Es ist schlichtweg unfassbar: In den vergangenen Monaten hat das Problem mit herumliegendem Hundekot im Geburtenwald und der gesamten Umgebung Ausmaße angenommen, die absolut untragbar sind. Was früher ein Ort der Erholung und Symbolik war, verkommt immer mehr zu einem Slalomlauf zwischen Exkrementen. Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem man nicht Zeuge davon wird, wie Hundebesitzer ihre Tiere seelenruhig ihr Geschäft verrichten lassen, um danach – völlig ungeniert und ohne einen Funken Unrechtsbewusstsein – einfach weiterzumarschieren.
Ein Schlag ins Gesicht der Gemeinschaft
Besonders provokant ist die Tatsache, dass sogar Hundekotsäckchen zur Verfügung gestellt werden. Doch diese Angebote werden ignoriert, als existierten sie nicht. Es grenzt an eine Frechheit, dass man mittlerweile im Geburtenwald den Blick permanent auf den Boden heften muss, um nicht in die Hinterlassenschaften fremder Haustiere zu treten. Dieser Zustand ist nicht nur eklig, sondern ein inakzeptables Zeugnis mangelnder Kinderstube und Rücksichtslosigkeit gegenüber der Allgemeinheit.
Gefahr für unsere Kinder
Man muss es in aller Deutlichkeit sagen: Im Geburtenwald und auf dem angrenzenden Spielplatz halten sich täglich Kinder auf. Mit dem herannahenden Sommer und der damit verbundenen Barfußzeit wird die Situation vollends unerträglich und gesundheitsgefährdend. Es ist ein Skandal, dass Eltern um die Hygiene ihrer spielenden Kinder fürchten müssen, nur weil einige Wenige zu bequem sind, die einfachsten Regeln des Zusammenlebens zu befolgen. Beobachtungen zeigen sogar, dass Halter ihren Hunden regelrecht zusehen und danach seelenruhig den Tatort verlassen – eine Arroganz, die sprachlos macht.
Rechtliche Schritte
Innerhalb der Anwohnerschaft brodelt es gewaltig. Die Geduld ist am Ende, und es wird bereits ganz offen darüber diskutiert, konsequent Anzeige gegen die verantwortlichen Personen zu erstatten. Wir sind nicht länger bereit, die Ignoranz einiger Tierhalter stillschweigend hinzunehmen.
Der Appell an die Gemeinde: Wir wünschen eine sofortige und unmissverständliche Sensibilisierung an die Hundebesitzer in der Gemeinde. Aktuell sehen wir noch von offiziellen Anzeigen ab und hoffen auf ein Eingreifen der Behörden – doch dieser Vertrauensvorschuss ist zeitlich begrenzt. Wer seinen Hund liebt, sollte auch den Anstand besitzen, dessen Dreck wegzuräumen!
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